Prof. Dr. med. Hans Mau †

Prof. Dr. med. Hans Mau

Schulische Ausbildung

  • 1934 - 1940 Humanistisches Gymnasium in Kiel und Hamburg

Hochschule

  • 1939 Medizinstudium als Angehöriger von Studentenkompanien an den Universitäten in Tübingen, Kiel und Hamburg

Klinischer Werdegang

  • 1947 - 1950 Assistent der Anatomie, Neurologie und Inneren Medizin am Universitätskrankenhaus Hamburg-Eppendorf und Unfallchirurgie am Hafenkrankenhaus Orthopädische Fachausbildung ab 1951 am Annastift in Hannover.
  • 1953 Facharzt für Orthopädie
  • 1954 - 1955 einjähriges Fulbright Stipendium in den USA mit mehrwöchigen Besuchen der wichtigsten orthopädischen Zentren in San Francisco, Los Angeles, Milwaukee, Mayo Clinic von Chicago u. a. und 6 Monate als Fellow am Hospital for Special Surgery in New York
  • 1955 Assistent und Oberarzt der Orthopädischen Klinik der Universität Heidelberg

Wissenschaftlicher Werdegang

  • 1947 Medizinisches Staatsexamen in Hamburg
  • 1947 Promotion in Hamburg
  • 1957 Habilitation in Heidelberg
  • 1962 apl. Professor in Heidelberg
  • 1963 Ordinarius für Orthopädie an der Universität Tübingen
  • 1986 Emeritierung

Mitgliedschaften

  • Mitglied der deutschen Akademie „Leopoldina“ in Halle
  • 1976 – 1989 Obmann für das Fach Orthopädie
  • Seit 1978 Nationaldelegierter der Internationalen Gesellschaft für Orthopädie und Traumatologie (SICOT)
  • Bis 1987 als Vizepräsident des Münchner Kongresses (Ehrenmitglied)
  • 1973 – 1984 Vorsitzender der Gesellschaft für Wirbelsäulenforschung (Ehrenmitglied)
  • 1974 – 1975 Präsident der DGOT (Ehrenmitglied)
  • Zahlreiche Ehren-/Korrespondierende Mitgliedschaften und Mitglied des früheren Nordamerikanischen Korrespondenzklubs
Publikationen

Das anglo-amerikanische Fortbildungsstipendium (ASG-Fellowship).
Orthopädische Mitteilungen 2/1991, S. 84-85

Grundlagen der amerikanischen Orthopädie.
Verhandlungen DOG 43. Kongress (1955), 313

Techniken der amerikanischen Orthopädie.
Arch. Orthop. Chir. 48 (1956), 288

Memorandum über die Stellung und den Ausbau der Orthopädie in der Bundesrepublik Deutschland

Das chilenisch-deutsche Fortbildungsstipendium
Mitteilungsblatt der DGOT 2 (1990), 11

Die deutsch-japanische Gesellschaft
Mitteilungsblatt der DGOT 2 (1990), 4

Orthopädie in der Wandlung – Rückblick und Ausblick.
Orthop. Praxis 22 (1986), 563

Die tiefgreifenden Wandlungen der Orthopädie
Festschrift der Orthopädischen Klinik Dortmund (1996)

Die Behandlung der Hüftdysplasie und Hüftluxation in den vergangenen 50 Jahren im Licht eigenen Erlebens.
Aus: Konermann W., Gruber G., Tschauner C.: Die Hüftreifungsstörung. Steinkopff, Darmstadt (1999), 307

Als Orthopädischer Arzthaftpflicht-Gutachter vor Gericht und bei Gutachterkommissionen.
Orthop. Praxis 25 (1989), 689

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